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Neu aufgelegt: Oktober 2025 |
Dortmunf Einwohner 612.165 Bundesland Nordrhein-Westfalen
Dortmund zeigt sich heute als lebendige Stadt, mit der sportliche Siege (BVB Borussia Dortmund) und kulturelle Highlights aufeinandertreffen.
Aktuelles in und um Dortmund
Dortmund bietet eine Mischung aus Industriekultur, Fußballgeschichte und Grünflächen. Zu den Top-Sehenswürdigkeiten zählen der Signal Iduna Park (BVB-Stadion), der Westfalenpark mit dem Florianturm, das Dortmunder U, das Deutsche Fußballmuseum und der Phoenix-See. Die City lockt mit historischen Kirchen wie St. Reinoldi.
Highlights in Dortmund (laut Wikipedia/Reiseportalen)
Signal Iduna Park (BVB-Stadion): Eines der größten Fußballstadien Deutschlands und Heimstätte von Borussia Dortmund.
Westfalenpark & Florianturm
Ein großer Park, ideal zum Entspannen, inklusive des 219 Meter hohen Fernsehturms mit Aussichtsplattform.
Dortmunder U (U-Turm): Das Zentrum für Kunst und Kreativität, ein ehemaliges Brauereigebäude mit markantem beleuchtetem "U" auf dem Dach.
Deutsches Fußballmuseum
Liegt direkt am Hauptbahnhof und zeigt die Geschichte des Fußballs in Deutschland.
Phoenix-See
Ein ehemaliges Stahlwerksgelände, das in ein modernes Wohn- und Freizeitgebiet mit Hafenpromenade umgewandelt wurde.
Museum für Kunst und Kulturgeschichte (MKK)
Zeigt Sammlungen zur Stadtgeschichte und Kunst.
St. Reinoldi
Die älteste erhaltene Kirche im Stadtzentrum, die als geografischer Mittelpunkt gilt.
Adlerturm
Rekonstruierter mittelalterlicher Wehrturm, der ein Kindermuseum beherbergt.
Zeche Zollern
Ein beeindruckendes Beispiel für Industriekultur mit Jugendstil-Architektur.
Dortmund ist bekannt für den Strukturwandel von der Kohle- und Stahlindustrie hin zu einem modernen Technologie- und Dienstleistungsstandort.
Zur Stadt Dortmund
ortmund ist eine kreisfreie Großstadt in Nordrhein-Westfalen. Mit 612.165 Einwohnern (Stand 31.12.20259 ist Dortmund nach der Einwohnerzahl die zehntgrößte Stadt Deutschlands, nach Köln und Düsseldorf die drittgrößte Stadt des Landes Nordrhein-Westfalen. Gemessen nach Fläche und Einwohnerzahl die größte Stadt des Ruhrgebiets und nach Einwohnerzahl die größte Stadt des Landesteils Westfalen.
Dortmund ist außerdem Teil der Metropolregion Rhein-Ruhr mit rund zehn Millionen Einwohnern. Die Stadt ist Mitglied des Regionalverbands Ruhr sowie des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe und befindet sich im Regierungsbezirk Arnsberg.
Die vermutlich auf eine karolingische Reichshofgründung zurückgehende, einst wichtige Reichs- und Hansestadt (lateinisch Tremonia) entlang des Hellwegs entwickelt sich heute von einer Industriemetropole zu einem bedeutenden Dienstleistungs- und Technologiestandort: Früher vor allem bekannt durch Stahl, Kohle und Bier, ist Dortmund heute nach langjährigem Strukturwandel ein Zentrum der Versicherungswirtschaft und des Einzelhandels. Mit etwa 53.500 Studenten an sechs Hochschulen – darunter die Technische Universität Dortmund und die Fachhochschule Dortmund – sowie mit 19 weiteren wissenschaftlichen Einrichtungen, gehört Dortmund zu den zehn größten Hochschulstädten Deutschlands[4] und ist auch ein bedeutender Wissenschafts- und Hochtechnologie-Standort. Neuansiedlungen und Unternehmens-gründungen entstehen deshalb bevorzugt in den Bereichen Logistik, Informations- und Mikrosystemtechnik. Die Ruhrgebietsmetropole verfügt über eine vielfältige Kulturszene mit zahlreichen Museen und Galerien wie dem Museum Ostwall, dem Museum für Kunst und Kulturgeschichte oder dem Deutschen Fußballmuseum. Daneben gibt es das Theater Dortmund mit Opernhaus, dem prämierten Schauspielhaus und dem Kinder- und Jugendtheater sowie das Konzerthaus.
Dortmund ist mit dem Hauptbahnhof und Flughafen sowohl für das Umland als auch für Europa (Benelux-Staaten) ein wichtiger Verkehrsknoten und Anziehungspunkt. Die Stadt verfügt mit dem größten Kanalhafen Europas über einen Anschluss an wichtige Seehäfen an der Nordsee. Überregionale Bekanntheit erlangt Dortmund durch den Fußballverein Borussia Dortmund mit seiner Heimspielstätte Signal Iduna Park (ehem. Westfalenstadion). Es ist mit 81.365 Zuschauerplätzen das größte Fußballstadion in Deutschland. Weitere Anziehungspunkte und Wahrzeichen der Stadt sind das Dortmunder U, der Westenhellweg als eine der meist frequentierten Einkaufsstraßen Deutschlands, die Reinold-ikirche, die Westfalenhalle als drittgrößte Veranstaltungshalle Deutschlands, der Florianturm und der Phoenix-See. Das Stadtbild und die Skyline werden auch durch markante Hochhäuser geprägt. Weiter gibt es zahlreiche Industriedenk-mäler, wie das ehemalige Stahlwerk Phoenix-Ost und weitläufige Gründerzeitviertel, wie das Kreuzviertel und die Nordstadt. Touristisch gewinnt die Stadt jährlich an Bedeutung, so gab es 2024 über 1,5 Mio. Übernachtungen.
Quelle: im o.a. Beitrag wurden aiuch Texte und Hinweise von Wikipedia genutzt (vom 12.042026)
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In Nordrhein-Westfalen gibnt es noch mehr Sehenswertes, u.a.
- Dortmund (mehr als eine Fußballstadt)
- Köln mit dem weltberühmten Dom
- die Modestadt Düsseldorf
- dem schönen Neandertal
- und dem Erlebnis- und Freizeitpark Moviepark in Bottrop
in Nordrhein-Westfalen.
Weitere Höhepunke im Umland von Dortmund sind beispielsweise die Zeche Zollverein in Essen (die ehemals größte Steinkohlenzeche der Welt liegt mitten im Ruhrgebiet). Als UNESCO-Welterbe wird die Zeche auch „Eiffelturm des Ruhrpotts“ genannt.
Bauwerke
Ostenhellweg
Stadtmauer und Adlerturm als Reste der mittelalterlichen Stadtbefestigung
Krügerpassage im Krügerhaus am Westenhellweg
Altes Stadthaus am Friedensplatz
Entlang des Dortmunder Ostwalls lassen sich noch die Strukturen und Ausdehnungen der mittelalterlichen Dortmunder Stadtbefestigung erkennen. Als einziger Wall zeigt der Ostwall jetzt noch die alte Mittelpromenade mit Kastanienallee, die im Zeitraum von 1810 bis 1874 durch das Schleifen der Stadtmauer entstanden ist. Bekannte Bauwerke am Ostwall sind das Schüchtermann-Denkmal, das alte Museum am Ostwall, der Adlerturm und ein Teilstück der historischen über 800 Jahre alten Stadtmauer.
Das Alte Stadthaus wurde 1899 nach einem Entwurf von Stadtbaurat Friedrich Kullrich im Stil der Neurenaissance errichtet. Wie viele Gebäude Dortmunds wurde es im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt. Zwischen zwei Fenstern der Westseite befindet sich der westfälische Spruch „So fast as düörpm“, zu deutsch: „So fest wie Dortmund“. An der Frontseite sind die Wappen der acht Hansestädte Bremen, Hamburg, Köln, Lippstadt, Lübeck, Münster, Osnabrück und Soest zu sehen. Den Balkon über dem Portal umrahmen zwei weibliche allegorische Figuren, deren linke die Blütezeit Dortmunds im Mittelalter symbolisiert. In einer Hand hält die Figur das mittelalterliche Rathaus, in der anderen die Hansekogge. Die rechte Figur ist ein Symbol für das neu herangebrochene Industriezeitalter, denn die Figur stützt sich mit dem Arm auf einem Dampfhammer ab, in den Händen hält sie ein Messgerät und einen Plan.
Angrenzend an das Alte Stadthaus stehen mit seinem Erweiterungsbau von 1929 an der Ecke Olpe/Kleppingstraße, dem neuen Stadthaus am Südwall von 1952 sowie der Berswordt-Halle von 2002 weitere Gebäude, die zusammen den städtischen Verwaltungskomplex gegenüber dem Dortmunder Rathaus bilden.
Neben dem neuen Stadthaus am Südwall befinden sich mit der ehemaligen Hauptverwaltung der Vereinigte Elektrizitätswerke Westfalen, heute Hauptsitz der DEW 21, und dem Gebäudekomplex der Versicherung für Handwerk, Handel Gewerbe, das heute als Jugendamt der Stadt Dortmund genutzt wird, weitere herausragende Großbauten der 1950er Jahre am Dortmunder Neutor.
Die Krügerpassage in der Dortmunder Innenstadt ist die älteste Passage auf Dortmunder Stadtgebiet; sie wurde 1912 im Stil der Neorenaissance von Paul Lutter und Hugo Steinbach erbaut. Jedoch fiel sie im Zweiten Weltkrieg wie viele bedeutende Dortmunder Bauwerke dem Krieg zum Opfer und wurde erst 1953 wieder aufgebaut.
Das Vehoff-Haus am Ostenhellweg gehört zu den ältesten steinernen Profanbauten im Dortmunder Stadtzentrum. Es wurde im Jahr 1607 erbaut, im Jahr 1905 durch einen Brand zerstört und in seinen Grundzügen als Kopie des historischen Hauses wiedererrichtet. Dabei wurde es in seiner Höhe an die Nachbargebäude angepasst. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg erfolgte ein zweiter Wiederaufbau mit der Originalhöhe des historischen Hauses von 1607. Es grenzt hierbei direkt an die Dortmunder Marienkirche und befindet sich am Kreuzungsbereich zwischen Westenhellweg und Ostenhellweg.
Gesundheit in und um Dortmund
Stadt- und Landesbibliothek mit IWO-Hochhaus, RWE-Tower und Sparkassen-Hochhaus
Aufgrund der Kriegszerstörung und der Nachkriegs-Stadtplanung befinden sich innerhalb des Dortmunder Wallrings eine Vielzahl von herausragenden Beispielen der Nachkriegsmoderne. Namhafte Architekten wie Harald Deilmann, Will Schwarz und Fido Spröde verwirklichten sich hierbei im Stadtzentrum, herausragende Bauten sind unter anderem das Fritz-Henßler-Haus, das Museum am Ostwall und das Gesundheitshaus Dortmund. Die Gebäude der Architekten rücken hierbei in der letzten Zeit vermehrt in den Fokus des Interesses und werden aufwendig saniert, wie das Beispiel der ehemaligen WestLB Dortmund zeigt. Letztere wurde wegen seiner zeittypischen, von der Pop Art inspirierten Architektur als jüngstes Baudenkmal 2011 in die Denkmalliste der Stadt Dortmund eingetragen und fachgerecht saniert.
Weiterhin befinden sich eine große Anzahl von kleineren Bauwerken innerhalb des Wallrings, die unter Denkmalschutz gestellt wurden oder bereits tief im Bewusstsein der Dortmunder Bevölkerung verankert sind.
Der RWE Tower, erbaut nach Plänen des Architekturbüros Gerber, ist nach der Petrikirche und der Reinoldikirche das dritthöchste Bauwerk der Dortmunder Innenstadt und wurde am 24. August 2005 eingeweiht. Das 100 Meter hohe, im Grundriss linsenförmige Gebäude mit einer Fassade aus anthrazitfarbenem chinesischem Granit wird von der RWE AG genutzt. Er ist zusammen mit den Innenstadtkirchen, dem angrenzenden IWO-Hochhaus und dem Sparkassen-Hochhaus eines der höchsten Gebäude innerhalb des Wallrings.
Die Stadt- und Landesbibliothek Dortmund wurde 1999 südlich des Dortmunder Hauptbahnhofs eröffnet. Der von Architekt Mario Botta gestaltete Bibliotheksbau besteht aus einem rechteckigen Baukörper aus rosafarbenem Sandstein und einer vorgelagerten Glasrotunde.
Konzerthaus
Das Konzerthaus Dortmund im Brückstraßenviertel an der Kreuzung der Brückstraße mit der Ludwigstraße wurde im September 2002 eröffnet. Das Konzerthaus (auch Philharmonie für Westfalen genannt) reiht sich in die vorhandene Fassadenreihe ein, aber sticht gleichzeitig durch die Eckposition und die Schräge hervor. Die optische Verbindung mit den anderen Fassaden wird durch eine gläserne Passage zwischen Konzerthaus und Nachbargebäude erreicht. In den Abend- und Nachtstunden kann die komplette Fassade durch LED-Elemente bespielt werden. Durch die enge und dichte Bebauung innerhalb des Brückstraßenviertels musste auf einen Vorplatz verzichtet werden, doch das Eingangsfoyer, die ganz aus Glas gestaltete Erdgeschosszone, bindet das Haus ganz natürlich in den Stadtraum ein.
Die Thier-Galerie mit ihren 33.000 Quadratmetern ist eines der neusten Großprojekte innerhalb des Wallrings. Neben einem modernen großflächigen Neubau wurde außerdem der ehemalige Verwaltungsbau der Thier-Brauerei aus den 1950er Jahren reaktiviert und das ehemalige Clemenschen Kaufhaus von 1902 als Repräsentationsbau des Klassizismus am Westenhellweg detailgetreu und mit einer neuen Außenterrasse rekonstruiert.
Bauwerke außerhalb des Wallrings
Neben dem RWE Tower, IWO-Hochhaus und dem Sparkassen-Hochhaus besitzt Dortmund noch weitere Hochhäuser, denn in den letzten Jahren hat sich in der Stadt ein beachtliches Cluster an Hochhäusern mittlerer Gebäudehöhe entwickelt. Zusammen mit den mittelalterlichen Kirchen St. Reinoldi und St. Petri bilden die Bürotürme die Dortmunder Skyline. Die Entwicklung erfolgt nach dem von der Stadt beschlossenen Stadtentwicklungskonzept Dortmund 2030. Hierbei sollen einzelne Orte innerhalb der Innenstadt als Stadttore akzentuiert und kenntlich gemacht werden und so eine stark ausgeprägte Silhouette – die City-Krone – bilden. Weitere Hochhäuser sind das im April 1994 eröffnete Harenberg City-Center mit 19 oberirdischen und 2 unterirdischen Geschossen bei einer Höhe von 70 Metern eines der höchsten Häuser der Stadt sowie das Ellipson mit einer Höhe von 60 Metern und 17 Etagen und dem neuen Volkswohl Bund Hochhaus mit 63 Metern am Hohen Wall. Darüber hinaus bestehen am Rheinlanddamm und Westfalendamm weitere Hochhäuser wie der Florianturm mit 208 Metern, das Telekom-Hochhaus mit 88 Metern und der Westfalentower mit 86 Metern Höhe.
Quelle: im o.a. Beitrag wurden aiuch Texte und Hinweise von Wikipedia genutzt (vom 12.042026)
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